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„Etwas Frisches muss her“

Zwei, denen der VfR Bürstadt am Herzen liegt: Reiner Faust (l.) und Norbert Krezdorn.<br />
	Foto: AfP Asel

Zwei, denen der VfR Bürstadt am Herzen liegt: Reiner Faust (l.) und Norbert Krezdorn. Foto: AfP Asel

VFR BÜRSTADT „Club 100“ in der Entstehung / Förderverein als Gesamtpaket soll gegründet werden

BÜRSTADT - (ajm). In einem waren sich die 20 anwesenden Vereinsmitglieder und -freunde des VfR Bürstadt am Dienstagabend einig: „Etwas Frisches muss her, etwas Neues.“ Wie das aussehen kann überlegten die 17 Männer und drei Frauen am Abend gemeinsam, entwickelten dabei zum einen die Idee eines „Club 100“, der sich nun in der Entstehung befindet, und beschlossen auch ferner, dass ein Förderverein als Gesamtpaket für den VfR Bürstadt gegründet werden solle. Über unsere Zeitung hatte der Vorstand alle Interessierten am Dienstagabend zu einem ersten Treffen in das VfR-Vereinsheim eingeladen.

Einvernehmen herrschte bei allen Anwesenden, dass jeder mit anpacken müsse. „Der VfR soll wieder auf die Beine kommen, die Negativpresse der letzten Zeit muss aufhören“, betonten die VfR-Freunde. Die Leute sollten sehen, dass etwas passieren würde – etwas Gutes. Einig war man sich im abendfüllenden Gespräch auch, dass die Gemeinnützigkeit nicht verloren gehen dürfe, deshalb müsse es einen eigenständigen Förderverein geben – und nicht etwa einen Verein im bestehenden Verein VfR Bürstadt. Ein „Club 100“ und ein Förderverein sollen daher im Gesamtpaket entstehen. Zugute kommen könnten dem VfR Beträge daraus für Platzinstandhaltung, das Bezahlen von Schiedsrichtern und regelmäßig anfallende Kosten wie Heizöl, Strom und Wasser zum Beispiel.

Und so machten die Teilnehmer sogleich Nägel mit Köpfen – zumindest was den Teil des „Club 100“ angeht, der sich nun in der Entstehung befindet. Elf Teilnehmer leisteten sogleich ihren Beitrag, andere – auch einige, die am Abend nicht anwesend sein konnten – sagten ihre Mitgliedschaft verbindlich zu. So gibt es bereits rund 30 Interessierte für den „Club 100“.

Zwecks Gründung des Fördervereins bedarf es zunächst der Erledigung einiger formeller Dinge. Hierfür wird nun zunächst eine Satzung erstellt, bevor man Dinge wie die notarielle Beglaubigung, Wahl des Vorstandes und Eintragung ins Vereinsregister angehen möchte.

Weitere Themen waren am Abend zum Beispiel auch „Bandenwerbung“. Hierfür konnte Reiner Faust bereits 15 bis 17 Firmen dingfest machen, weitere haben ihr Interesse signalisiert. Auf Nachfrage von Reiner Faust erläutert Norbert Krezdorn, dass man die Preise für Dauerkarten der kommenden Saison festgelegt habe: Mitglieder und Angehörige zahlen 35 Euro, Nicht-Mitglieder 50 Euro.