Kreisoberliga
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FC Sportfreunde HP
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VfR Bürstadt

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Son., 01. Mär. 2015 15:00
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SG Riedrode
SG Riedrode

Weniger Gerede, mehr Punkte

Szene aus dem Hinspiel: Bürstadts Oliver Moll (li.) setzt Riedrodes Andreas Keinz unter Druck.<br />
	Foto: AfP Asel

Szene aus dem Hinspiel: Bürstadts Oliver Moll (li.) setzt Riedrodes Andreas Keinz unter Druck. Foto: AfP Asel


Von Andreas Ohler

DERBY VfR Bürstadt empfängt SG Riedrode / Schwarz-Gelbe gehen als klarer Favorit in das Nachbarschaftsduell

BÜRSTADT / RIEDRODE - Die Vorzeichen für das am Sonntag um 15 Uhr stattfindende Lokalderby in der Fußball-Kreisoberliga zwischen dem heimischen VfR Bürstadt und der SG Riedrode könnten kaum eindeutiger sein. Die Schwarz-Weißen belegen den letzten Platz des Klassements, die Gäste aus dem östlichen Bürstädter Stadtteil sind nach einer bislang überzeugenden Saison mitten im Aufstiegsrennen. Angesichts dieser Ausgangslage geht die SG Riedrode als klarer Favorit in das Derby. Einen kleinen Rückschlag gab es für die Schwarz-Gelben, die seit Saisonbeginn von Udo Becker trainiert werden, indes am vergangenen Sonntag. In einer Nachholpartie verlor die SGR mit 1:2 beim VfL Birkenau. Für Becker eine recht unglückliche Niederlage. Der Coach erklärt: „Eigentlich hat alles nach einem Remis ausgesehen, ehe der VfL Birkenau durch einen Sonntagsschuss den Siegtreffer erzielte. Schade, dass wir nichts von dort mitnehmen konnten.“

Trotz der knappen Niederlage im Odenwald ist die Ausgangslage der SGR nach wie vor hervorragend. Die Riedroder belegen den zweiten Tabellenplatz, lediglich die schlechtere Tordifferenz trennt sie vom erstplatzierten FV Hofheim. In das Nachbarschaftsduell beim VfR Bürstadt geht die SG Riedrode als deutlicher Favorit. Bei dem ersten Aufeinandertreffen feierte Beckers Mannschaft schließlich einen klaren 5:0-Heimsieg. Der Trainer warnt aber im Vorfeld der Partie, verweist hierbei auf die Qualitäten des Gegners: „Der VfR tritt vor eigenem Publikum wesentlich stärker auf als auswärts. Außerdem handelt es sich um ein Team, das sehr geschlossen agiert und in dem der Zusammenhalt absolut stimmt. Wir müssen das Spiel hochkonzentriert angehen. Anderenfalls werden wir Probleme kriegen.“
Durch die Rückkehr von Dennis Böck, der im Vorjahr wegen Meniskusproblemen lange Zeit ausfiel, steht Becker im Angriff eine wertvolle Alternative wieder zur Verfügung. Einige Ried-roder Spieler sind im Moment angeschlagen, ihr Mitwirken im anstehenden Derby fraglich.

Auch der VfR Bürstadt hat bereits sein erstes Punktspiel des Jahres absolviert. Die Nachholpartie auf eigenem Platz gegen die SG Wald-Michelbach endete für die Sonnenstädter am zurückliegenden Sonntag schließlich mit einem 1:3. Auch wenn die Schwarz-Weißen von ihren Leistungen her eine aufsteigende Tendenz zeigten, blieben die Punkte oftmals aus. Um dieses Problem weiß auch VfR-Trainer Matthias Rebsch, der seine Akteure vor dem Derby auch entsprechend in die Pflicht nimmt: „Wir sind einen Schritt weitergekommen, jedoch immer noch nicht ganz dran. Wir haben gute Spiele gezeigt, aber selten gepunktet. Gerede hilft in unserer Situation nicht weiter. Was wir nun brauchen, sind Zähler.“ Dass es im Derby gelingt, das bislang relativ dürftige Punktekonto aufzustocken, betrachtet Rebsch als schwierig, allerdings nicht als unmöglich, sagt dazu: „Die SG Riedrode verfügt über eine erfahrene und eingespielte Mannschaft, die bisher eine absolut überzeugende Saison hingelegt hat. Am Sonntag wartet eine schwere Aufgabe auf uns. Wir sind klarer Außenseiter.“ Für den weiteren Verlauf der Spielzeit setzt Rebsch die Hoffnungen auch in zwei neue Spieler, die dabei helfen sollen, das Ziel Klassenerhalt zu verwirklichen. Patrick Jakob gab am vergangenen Sonntag sein Pflichtspieldebüt für den VfR, Rebsch zeigte sich mit ihm zufrieden: „Er hat da einen wirklich guten Eindruck hinterlassen. Sowohl er als auch Jonas Heuser haben sich nach ihren Wechseln wirklich gut bei uns eingefügt.“ Verzichten müssen die Platzherren auf Torsten Ofenloch, er fällt verletzungsbedingt für den Rest der laufenden Saison aus.